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© 2019 PETRA EGGENSCHWILER

BERICHTE

27.08.2017

Heute startete ich an meinem Hausberg, am Weissensteinlauf mit Start in Solothurn und Ziel auf dem Weissenstein. Die Strecke beinhaltet 14.1km und 1075HM, hat's also in sich! Trotzdem, eine super Strecke, die mir liegt und ich auch geniessen konnte. Es lief mir wirklich super, ich kam super auf die Röti (höchster Punkt) und dann zügig runter auf den Weissenstein. Ich überquerte als erste Frau die Ziellinie und verbesserte meine persönliche Bestzeit von letztem Jahr um über 3 Minuten! (keine Ahnung wo ich so viel Zeit gut gemacht habe....)... jetzt bin ich umso optimistischer und motivierter für mein zweites grosses Saisonziel: Den Jungfrau Marathon!

23.08.2017

Vergangenen Samstag, 19.8.2017, fand der Inferno Triathlon statt. Doch wieso kommt mein Bericht erst jetzt? Weil ich meinen Erfolg evt erst jetzt realisiert habe :-) es war wohl eines der besten Rennen meiner Karriere... aber nun von Anfang an (für die Leseratten unter euch):

Lange wusste ich nicht, ob ich mir den Inferno Triathlon wirklich nochmals zumuten möchte. Ob ich in Form bin, diese gewaltige Leistung und Qualen nochmals auf mich zu nehmen. Letztes Jahr hab ich sehr gelitten, bereits im See kriegte ich Panik, auf dem Rennvelo ging's, auf dem Bike waren meine Beine tot und beim Laufen sowieso, plus ein schmerzender Fuss (Morton Neurom).

Nun, dieses Jahr hatte ich doch einige Vorteile: Das Morton Neurom wurde im Frühling raus operiert, ich konnte einer Kollegin einen Neopren abkaufen welcher mir besser passt, ich hab ein leichteres Bike um Kräfte zu sparen für den Lauf aufs Schilthorn. Jedoch kamen auch die Nachteile dazu: Ich bin im Trainingsrückstand (wegen der Fuss OP und aus ze...

06.08.2017

Ich war vom Donnerstag bis Sonntag in St. Moritz im Duathlon Kader Trainingscamp. Ziemlich spontan entschied ich mich letzte Woche, zum ersten Mal den Glacier3000Run zu bestreiten. So nahm ich die lange Zugreise zusätzliche zweimal in Angriff, reiste am Freitag Nachmittag nach einem Lauf-, Rennvelo- (2x Berninapass) sowie Schwimmtraining ab zu meinen Eltern nach Laupersdorf. Am Samstag Morgen fuhren wir dann zu fünft (meine Eltern und unser Hund, mein Trainer und ich) nach Gstaad. Es war zwar recht viel (pro Weg 4.5h Zugreise), jedoch nahm ich es in Kauf da ich den Glacier3000Run sozusagen als gutes, letztes Training vor dem Inferno Triathlon absolvieren wollte. Ich brauchte einfach noch etwas längeres im Wettkampftempo, da mir die langen Einheiten nach wie vor fehlen. Ich bereue meinen Start in Gstaad keineswegs. Der Lauf war wirklich atemberaubend (wortwörtlich). Die 26.3km und 2000 Höhenmeter (welche fast alle in den letzten 10 km zu bewältigen waren) hatten es in sich. In Gstaad wa...

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