BERICHTE

28.06.2017

Das war mein BikeToWork Monat Juni.. ausgenommen 7 Tage (Kurs, Feiertage und Zügeln) jeden Tag mit dem Velo zur Arbeit (im Schnitt ca. 80km pro Tag). 4.00 Uhr Tagwache, 4.50 Uhr los und nach ca 75min und 42km um ca. 6.30 am Arbeitsplatz ;-) das schöne am Morgen ist die Temperatur, keine Autos auf meiner Strecke Rubigen -Worb - Krauchthal - Hindelbank - Bätterkinden - Biberist - Solothurn und der wunderschöne Sonnenaufgang. Manchmal ging's auch von Laupersdorf (Eltern) aus via Weissenstein oder Schmiedenmatt in die schönste Stadt der Schweiz ;) (Solothurn). Nun nehme ichs wieder etwas gemütlicher und lasse das Velo auch mal zuhause.

Aber grundsätzlich gilt für mich: Das Velo zur Arbeit ist eine SUPER SACHE! Lasst die Blechkiste doch auch mal stehen, oder zeigt dem überfüllten ÖV die kalte Schulter :-) ihr werdet merken wie gut es tut und wie FIT ihr euch nachher fühlt!

www.biketowork.ch

26.06.2017

Gestern startete ich am Grenchenberglauf (12km und 800HM) und gab somit auch gleich mein Berglauf Comeback. Ich entschied spontan für einen Start, um zu schauen, wo ich läuferisch stehe. Noch immer hab ich nur 3 Lauftrainings (2 x 20min und 1 x 35min) absolviert seit meiner Fuss OP, plus den Biennathlon vor einer Woche. Ich hatte also keine Ahnung, dass ich als Siegerin von Grenchen heimreisen würde (ich hatte nicht mal das Sponsoren Podest-Shirt eingepackt) ;-) Von Anfang an versuchte ich, nicht unbedingt gerade vollgas zu geben, sondern versuchte ein zügiges aber trotzdem noch "angenehmes" Tempo zu laufen. Denn ich wusste auch, der Wettkampf ist für meine momentane Laufverfassung zu lang. Es kam ein Teil, bei dem es kontinuierlich recht steil stieg und das über eine längere Zeit. Plötzlich fühlte ich mich so gut, fühlte es liegt mehr drin. Ich konnte aufdrehen, einige (bzw alle) Männer aus meinem Grüppchen überholen und zu meinem Freund aufschliessen und "Hallo" sagen (das war zu dem...

23.06.2017

Am 22.06.2017 wagte ich mich mal auf neues Terrain und startete an der Zeitfahr Schweizermeisterschaft (19.4 km und 220 Höhenmeter) mit Start und Ziel im Solothurnerischen Lüterkofen. Ich fühle mich auf dem Velo wieder recht parat, deshalb hab ich mich auch für einen Start entschieden, und auch aus dem Grund mal etwas Neues auszuprobieren.

Ich löste eine Tageslizenz und startete bei den Elite Frauen. Bei einem Zeitfahren startet jede / jeder einzeln, mit Abständen von 1 Minute. Eigentlich lief es mir super (trotz Gluthitze) :-) ich konnte meine Stärken v.a. auch im Berg ausspielen. Jedoch merkte ich, dass ich die Strecke (v.a. die Kurven und Abzweigungen) zu wenig gut kannte, und dort jeweils Zeit verlor (man darf nicht über die Mittellinie fahren und dementsprechend auch nicht vollgas um die Abzweigungen). Nun gut, das mag ja alles noch gehen... dann endlich ging's Richtung Ziel... noch 300 m ... 200 m ... 100 m ... und das mit einem höllen Speed. Dann ging's schnell. Ich wusste, es gi...

19.06.2017

Vor ziemlich genau einer Woche entschied ich mich spontan, am darauffolgenden Sonntag (also gestern) just for fun an den Start des Biennathlon als Single Athletin zu gehen (48km 800HM Rennvelo, 1.5km Schwimmen, 28km 836HM Biken, 9.4km 340HM Laufen) und somit gleich mein Renncomeback nach meiner Fuss-OP und langer Pause zu geben. Zugegeben, ich war vorher nur dreimal joggen (zweimal 20min und einmal 35min). Okay einige werden jetzt denken „die spinnt doch!!“ Ja das tut sie :-) aber sonst wäre es ja langweilig oder?! Spass bei Seite.. ich wusste auf was ich mich einlasse. Mein Arzt sagte, von der Fussmechanik her kann ich alles wieder machen, einzig wenn’s noch weh tut dann vorsichtig. Ich spürte es zwar noch ein bisschen, es war aber wirklich recht gut. Im Gegenteil, es war ein wahnsinnig tolles Gefühl, mal endlich kein schmerzendes Morton Neurom im Vorfuss mehr zu spüren! Dies hätte mich gestern garantiert sehr gestört, sprich anhalten, Fuss massieren, auf die Zähne beissen, leiden, et...

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