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© 2020 PETRA EGGENSCHWILER

BERICHTE

24.07.2016

Gestern fand der wunderschöne Stockhorn Halbmarathon mit Start in Oberwil i.S. und Ziel auf dem Stockhorn statt. Die 21.1km umfassten noch stolze 1730 Höhenmeter, plus einige Bergab Passagen. Ich feierte einen Start-Ziel Sieg, wobei ich zwischenzeitlich sehr starke Schmerzen im Fuss durch das Morton Neurom verspürte.. als sich meine Verfolgerin näherte und mich fast einholte, musste ich umso mehr auf die Zähne beissen, den Schmerz versuchen zu ignorieren und nochmals einen Zacken zulegen. Nach dem Bergpreis und einer technisch anspruchsvollen Bergab Passage runter zum Oberstockensee erholte sich mein Fuss wieder etwas und ich konnte mich wieder voll und ganz aufs Rennen konzentrieren. Dieser Lauf ist, v.a. am Schluss, extrem hart und verlangt einem alles ab. Aber als erste Frau mit einer neuen persönlichen Bestzeit auf einem meiner Lieblingsberge durch Ziel zu laufen macht die Strapazen schon fast wieder vergessen ;-) Die Zeit von 2h11min30sek könnte ich sicher noch unterbieten, aber d...

10.07.2016

Der heutige Sempachersee Duathlon (5km Lauf / 23km Velo / 5km Lauf) beendete ich mit einem Sieg :-) der Startlauf von 5km und vorallem das Velo gingen sehr gut. Die 23km Radstrecke absolvierte ich sogar mit abstand als schnellste Frau, konnte mit einigen sehr guten Männern (Duathlon oder Triathlon) fighten und, zu meinem Erstaunen, ein Blick auf die Rangliste des Duathlon und des Triathlon zeigt auf, dass ich nur etwa eine halbe Minute langsamer auf der Radstrecke war als Triathlon Olympiasiegerin Nicola Spirig! Dazu kommt, dass Nicola den Triathlon absolvierte und somit anstatt einen 5km Startlauf "nur" Schwimmen musste (soll nicht abwertend tönen, aber beim Laufen braucht man die Beine doch etwas mehr) und sie somit fast erholte Beine auf dem Rad hatte... naja evt lief es ihr auch nicht gut, keine Ahnung, aber auf jedenfall bin ich stolz auf meine Radzet ;-) Der Startlauf war mit 18min15sek auf 5km mit vielen Ecken und Wendepunkte auch recht gut für mich und die 5km am Schluss, ja da...

03.07.2016

Ich hatte wohl eine schwache Sekunde, wo ich mich für den Engadin Radmarathon mit einer Distanz von 210km und fast 4000HM angemeldet hatte... jedoch gab's danach kein zurück mehr und ich reiste vergangenen Freitag mit meinen Eltern und meinem Freund ins Engadin, um am Sonntag an diesem harten Radrennen teilzunehmen.. Ich bin eigentlich sehr sehr unerfahren in Radrennen, auch was die ganze Windschattenfahrerei und so weiter angeht (im Duathlon ist Windschattenfahren in der Regel ja strengstens verboten) doch es ging erstaunlich gut. Ich war auch keiner von den Personen die in der Gruppe immer nur hinten fuhr und nie Führungsarbeit leistete... nein, ich wechselte mich in einer recht grossen Gruppe mit ein paar wenigen Männern ab und führte die Gruppe an die ersten beiden Pässen: Den Forcolapass und den Berninapass. Das Tempo war von Anfang an sehr hoch und ich hörte hinter mir im Feld Männer zueinander sagen, ob die das wohl durchsteht über die 210km... Dann wieder in Zernez teilte sich...

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